Versicherungssummen

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PharmAssec sichert Sie bei Haftungsfällen finanziell ab

Neben dem Umfang der Absicherung bestimmen vor allem die Versicherungssummen die Qualität einer jeden Haftpflichtversicherung. Denn Versicherten nutzt es wenig, wenn eine gegen Sie gerichtete Haftungsforderung zwar grundsätzlich von ihrer Versicherung reguliert wird, aber die zur Verfügung stehenden Beträge nicht ausreichen, um Forderungen zu erfüllen. In solchen Fällen müssen Versicherte den Teil der Kosten, der nicht von der Versicherung beglichen wird, selbst bezahlen. Gerade bei Haftungsfällen, können hier exorbitante Beträge zustande kommen.

Und genau das kann für Gewerbetreibende wie Inhaber und Inhaberinnen von Sanitätshäusern eine sehr reale Gefahr werden. Denn aus unserer Erfahrung sind viele Haftpflichtversicherungen mit zu niedrigen Versicherungssummen ausgestattet. Leider wird der Höhe der Versicherungssummen beim Abschluss eines Vertrags oft zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Wohl auch weil viele Gewerbetreibende das Risiko, das sich aus Haftungsforderungen ergibt, unterschätzen. Die Folge: Oft sorgen Haftungsforderungen, die von Gerichten bestätigt wurden, für finanzielle Schwierigkeiten.

PharmAssec hat deshalb seine Haftpflichtversicherung für Inhaber und Inhaberinnen von Sanitätsfachhäusern bedarfsgerecht konzipiert, so dass unsere Versicherungsnehmer bei Haftungsforderungen gut abgesichert sind.

Informationen für Sanitätsfachhäuser

Versicherungssummen

Bedarfsgerechter Haftungsschutz für Sanitätshäuser

Gewerbetreibende wie beispielsweise Inhaber und Inhaberinnen von Sanitätsfachhäusern müssen für Schäden, die sie selbst, ihre Mitarbeiter oder der Betrieb verursacht haben, haften. Als Dienstleister im Gesundheitssektor, wie es Sanitätshäuser sind, die vor allem ältere und gesundheitlich angeschlagene Kunden haben, besteht ein grundsätzlich höheres Risiko mit hohen Haftungsforderungen konfrontiert zu werden. Daher ist der Abschluss einer Betriebshaftpflicht ein Muss. Das Risiko, nach einer schadenverursachenden Handlung zum Schadensausgleich herangezogen zu werden, ist zu groß, als dass man auf den Schutz vor Haftungsrisiken verzichten sollte.

Doch viele Betriebshaftpflichtversicherungen haben – neben einem unzulänglichen Versicherungsumfang – eine entscheidende Schwäche: Die Versicherungssummen sind zu niedrig angesetzt. Während zum Beispiel jeder Autobesitzer einen Haftpflichtschutz in Höhe von mindestens 7,5 Millionen Euro vorweisen muss, begnügen sich viele Betriebshaftpflichtversicherungen mit Versicherungssummen von anderthalb bis drei Millionen Euro. Aus unserer langjährigen Erfahrung ist das dem tatsächlichen Risiko nicht angemessen.

Unser Haftungsschutz ist dagegen so ausgelegt, dass der tatsächlichen Risikoexposition von Sanitätshäusern Rechnung getragen wird. Mit der Allrisk-Police PharmAssec sind Personen-, Sach-, Vermögens- und Tätigkeitsschäden jeweils bis zu einer Höhe von 5 Millionen Euro versichert. Warum Haftungssummen in dieser Höhe notwendig sind, kann anhand einiger Beispiele deutlich werden.

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Feuerhaftung

Viele Sanitätsfachhäuser befinden sich in eng bebauten Stadtbezirken, oft auch in Altstädten mit historischer Bausubstanz. Andere bevorzugte Standorte für Sanitätshäuser sind Gesundheitszentren oder Einkaufscenter. Allen diesen Standorten gemeinsam ist, dass ein Brand, der von einem Sanitätsfachhaus auf Nachbarn übergreift, sehr große Schäden bei Dritten verursachen kann. Hier unterscheiden sich Sanitätshäuser sehr deutlich von beispielsweise Discountern auf der grünen Wiese oder Betrieben in Gewerbegebieten. Denn deren Standorte zeichnen sich häufig dadurch aus, dass es zwischen verschiedenen Gebäuden viel mehr Platz gibt, der es einem Feuer erschwert, von einem Haus zum anderen überzugreifen. Mehr

Internethaftung

Wer das Internet zur Kommunikation nutzt, kann – völlig ohne Absicht – andere Personen schädigen. Ist beispielsweise das eigene Computersystem von einem oder mehreren Schadprogrammen befallen, kann die gefährliche Malware, ohne dass es bemerkt würde, per E-Mail auf andere Computer verteilt werden und dort großen Schaden anrichten. Der Schaden kann schon bei nur einer betroffenen E-Mail etwa an einen Großhändler, dessen IT-Infrastruktur lahmgelegt wird, zu hohen Kosten führen. Der Empfänger der kontaminierten E-Mail kann Sie als Urheber des Schadens haftbar machen. Noch schlimmer kann es werden, wenn ein kontaminierter E-Mail-Newsletter gleich an mehrere hundert Empfänger verschickt wird. Mehr

Haus- und Grundbesitz

Wenn das Gebäude, in dem sich Ihr Sanitätsfachhaus befindet, Ihnen gehört, kommt neben dem Haftungsrisiko, dass sie als Gewerbetreibender haben, noch das Risiko aus dem Haus- und Grundbesitz hinzu. Erleiden nämlich Passanten oder Kunden auf Ihrem Grundstück beziehungsweise in Ihrem Gebäude einen Schaden, weil Verkehrssicherungspflichten nicht ausreichend beachtet wurden, dann können Sie von den Geschädigten belangt werden. Beispiele für solche Haftungsfälle sind Unfälle aufgrund eines vergessenen Winterdienstes oder aufgrund einer unzureichenden Beleuchtung. In diesen und anderen Fällen können Sie sich auf den Haftungsschutz von PharmAssec verlassen, der unberechtigte Forderungen abwehrt und berechtigte reguliert. Mehr

Details für Vermittler

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Versicherungssummen, die dem Bedarf von Sanitätshäusern entsprechen

Der Haftpflichtschutz von PharmAssec ist im Gegensatz zu vielen anderen Versicherungskonzepten dem Risiko von Sanitätsfachhäusern angemessen. Einige Versicherungen sehen gerade einmal 1,5 bis 3 Millionen Euro zum Schutz vor Haftungsforderungen vor. Das ist aus unserer Sicht der Risikoexposition von Sanitätshäusern nicht angemessen. Deshalb haben wir unsere Versicherungssummen auf 5 Millionen Euro festgelegt. Damit sind bei PharmAssec Personenschäden, Sachschäden, Vermögensschäden und Tätigkeitsschäden mit bis zu 5 Millionen Euro abgesichert.