Retaxationen

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PharmAssec sichert nicht erstattete Medikamente ab

Retaxierungen sind für Apotheker und Apothekerinnen ein alltägliches Ärgernis. Immer wieder kommt es vor, dass ein Medikament, das an einen Kunden abgegeben wurde, von der Krankenkasse nicht oder nur teilweise erstattet wird. Gründe für Retaxationen sind beispielsweise Rabattverträge, die nicht beachtet wurden oder Verstöße gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot (Paragraf 129 SGB V). Ein herber Verlust! Es sei denn, es besteht ein Versicherungsschutz, der diese Verluste absichert.

Einen solchen Schutz vor Retax-Verlusten enthält die Allrisk-Police PharmAssec. Dank unserer apothekengerechten Absicherung von Retaxationen können Apothekeninhaber und Apothekeninhaberinnen mit nicht erstatteten Medikamenten deutlich entspannter umgehen. Auch das ist ein Absicherungsdetail, das PharmAssec von vielen anderen Anbietern unterscheidet.

PharmAssec ersetzt bei einer Retaxation nach einem Verstoß gegen eine Rabattvereinbarung bis zu 40.000 EUR je Rezept.

Informationen für Apotheken

Große Retaxierungsverluste müssen nicht sein

Große Retaxierungsverluste müssen nicht sein

Abrechnungen mit Krankenkassen sind eine Sache für sich. Immer wieder monieren Krankenversicherer, dass Rezepte nicht korrekt ausgefüllt wurden und die Kosten für das betreffende Arzneimittel deshalb nicht erstattet werden. Zudem gibt es etliche weitere Gründe, die eine Retaxierung nach sich ziehen: zum Beispiel nicht beachtete Rabattverträge, Präparate, die nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) verzeichnet sind, fehlende Arztunterschriften oder gefälschte Rezepte. Für Apotheker und Apothekerinnen sind solche Fälle immer ärgerlich, weil sie für die Kosten der betreffenden Medikamente ganz oder teilweise aufkommen müssen.

Die apothekengerechte Allrisk-Police PharmAssec ist eines der wenigen Absicherungskonzepte, das einen weitgehenden Schutz vor finanziellen Nachteilen aufgrund von Retaxierungen bei Verstößen gegen das Rabattgesetz bzw. gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot gewährt. Die Versicherungssumme liegt bei 40.000 Euro je Rezept. Damit verfügen Apotheken über eine angemessene Absicherung, die vor den aus den versicherten Retaxationen erwachsenden Verlusten schützt.

Trotz vieler Sicherheitsvorkehrungen kommt es zu Retaxierungen

Leider ist es nicht möglich, alle Arten von Retaxationen über unsere Versicherung abzusichern. Deshalb empfiehlt es sich für Apothekerinnen und Apotheker Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, das Risiko zu minimieren. Hier bietet es sich beispielsweise an, dass Rezepte von mindestens zwei Personen oder sogar mehr routinemäßig geprüft werden. Dieses Vorgehen gehört wohl zum weit verbreiteten Alltag in Apotheken – insbesondere bei T-Rezepten. Abendliche Kontrollen durch Apotheker oder Filialleiter sind ebenfalls Standard in vielen Apotheken. Darüber hinaus bedienen sich viele Apotheker und Apothekerinnen Dienstleistern für die Rezeptabrechnung, da auch diese Dienstleister meist eine eigene Kontrolle haben. Etwaige Fehler bei Rezepten können so rechtzeitig entdeckt und noch behoben werden, bevor die fehlerhaften Unterlagen von Krankenkassen bemängelt werden. Auch die Nutzung von Programmen fürs Rezeptmanagement können helfen, drohende Retaxationen noch in der Apotheke zu identifizieren und abzuwenden. 

Rechtsschutz für Apotheken

Immer wieder kommt es bei Abrechnungen mit Krankenversicherern zu Unstimmigkeiten. Dabei geht es nicht nur um Retaxationen, vielmehr erheben Krankenkassen auch schnell den Vorwurf des Abrechnungsbetrugs. Apotheker und Apothekerinnen, die von solchen Vorwürfen betroffen sind, sollten sich auf einen guten Rechtsschutz verlassen können. Die apothekengerechte Allrisk-Police PharmAssec bietet allen Versicherungsnehmern einen solchen bedarfsgerechten Rechtsschutz, der zudem noch individuell erweiterbar ist. Mehr

Rezeptverlust mitversichert

Gehen Rezepte verloren, ist das für Apotheker und Apothekerinnen ausgesprochen ärgerlich. Denn bei Krankenversicherungen müssen Original-Rezepte eingereicht werden. Die Folge: Fehlen nach einem Einbruch oder einem Brand in einer Apotheke Rezepte, müssen diese mühsam bei Arztpraxen neu angefragt werden. Das ist arbeitsintensiv und oft derart zeitaufwändig. PharmAssec leistet bis zu 1.000 EUR je verlorenem Rezept. Mehr

Details für Vermittler

Retax - Sonderbaustein Aut-Idem

Sonderbaustein Aut-Idem / Retaxationen

Die Versicherungssumme bei Rückforderungsansprüchen und Abrechnungskürzungen der Krankenversicherer aufgrund von Retaxierungen bei Verstößen gegen das Rabattgesetz bzw. gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot beträgt 40.000 EUR je Rezept. Selbstbehalt: Bei gekürzter Erstattung konstant 500 Euro, bei Null-Retaxation liegt der Selbstbehalt bei 1.000 Euro.

Mit diesem Sonderbaustein bietet die Allrisk-Police PharmAssec deutlich mehr Sicherheit als die meisten anderen marktüblichen Versicherungskonzepte. Denn normalerweise sind Retax-Risiken nicht versicherbar.