Inhaberausfall-Versicherung

apotheken 2315 vertreterkostenschutz

PharmAssec bezahlt, wenn Inhaber oder Inhaberinnen ausfallen

Bekanntermaßen darf eine Apotheke nur öffnen, wenn ein approbierter Apotheker oder eine approbierte Apothekerin anwesend ist. So schreibt es Paragraf 2 des Gesetzes über das Apothekenwesen (ApoG) fest. Gerade kleine und mittelgroße Apotheken mit wenig Personal sind deshalb davon abhängig, dass Inhaber oder Inhaberinnen gesund und arbeitsfähig sind. Fallen sie aus, können sie meist nicht ersetzt werden, und die betroffenen Apotheken müssen schließen, es sei denn, es kann eben doch kurzfristig ein Ersatz gefunden werden.

Bei einer zeitweiligen Schließung droht Inhabern und Inhaberinnen eine doppelte Belastung. Zum einen kann kein Ertrag erwirtschaftet werden, zum anderen müssen laufende Kosten (zum Beispiel Miete, Leasingraten, Löhne) beglichen werden. Finanziell kann sich das – gerade bei längeren Erkrankungen – zu einem existenziellen Problem für Apotheker und Apothekerinnen entwickeln. In besonders schlimmen Fällen müssen Apotheken sogar aufgegeben werden. Denn schnell kann für Personal und Fixkosten ein Betrag im hohen fünfstelligen Bereich anfallen – und das monatlich.

Darüber hinaus kann sich eine längere Schließung auch negativ auf den Kundenstamm auswirken, da damit gerechnet werden muss, dass Kunden zu Mitbewerbern abwandern. Umsatz und Ertrag müssen dann nach der Ausfallzeit erst wieder mühsam gesteigert werden. Um solche Kundenabwanderungen zu verhindern, setzen betroffene Inhaber und Inhaberinnen in aller Regel einen Vertreter ein, mit dem die Apotheke geöffnet bleiben kann. Dabei kann es sich um externe approbierte Apotheker oder Apothekerinnen handeln, die speziell zur Überbrückung eingestellt werden. Als Alternative bieten sich – sofern vorhanden – ausreichend qualifizierte Mitarbeiter an, die den Apothekenbetrieb aufrecht erhalten. In beiden Fällen müssen Inhaber und Inhaberinnen jedoch zusätzliche Personalkosten tragen.

Für solche Fälle bietet PharmAssec als Zusatzbaustein eine personenbezogene Inhaberausfallversicherung an, die die oben beschriebenen Extra-Kosten übernimmt. Fallen Inhaber oder Inhaberinnen aufgrund von Krankheit, Unfällen, Epidemien oder Seuchen aus, übernimmt PharmAssec, sofern der Zusatzbaustein abgeschlossen wurde, die sich daraus ergebenden anfallenden Kosten. Unabhängig davon, ob eine externe Lösung gefunden wurde, Mitarbeiter Überstunden leisten oder die Apotheke zeitweilig geschlossen werden muss.